Stauferland heute Strasse der Staufer
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 Hier fühlte sich Friedrich I., "Barbarossa",  heimisch  


Im heutigen Stauferland fühlte sich schon vor mehr als 800 Jahren die legendäre Gestalt, Friedrich I. “Barbarossa“, als Stauferkönig heimisch.
Denn hier hatte eines der mächtigsten Herrschergeschlechter Europas,
seinen Stammsitz.
 
Zeiten und Geschichte haben sich verändert – die Landschaft ihre
Schönheit bewahrt: die Vielseitigkeit der Schwäbischen Alb mit ihren Wacholder bestandenen Hochflächen und tiefen Taleinschnitten sowie dem
Alb-Vorland mit seinen sanften Hügeln, bunt duftenden Wiesen, schattigen
Wäldern, schroffen Schluchten, geheimnisvollen Höhlen und lieblichen Bachauen.
 
Das Wahrzeichen des Stauferlandes ist der Hohenstaufen, 684 m hoch.
Zusammen mit dem Rechberg (707 m) und dem Stuifen (757 m) gibt er
als geologischer Zeugenberg Kunde von der Entstehung dieser Landschaft.
Im Volksmund werden sie auch die "drei Kaiserberge" genannt, obwohl nur
der Hohenstaufen einst eine Kaiserburg getragen hat.
 
Die „Straße der Staufer“ führt mit 6 gut ausgeschilderten, thematisierten
Teilrouten durch eine der eigenwilligsten und schönsten Landschaften
Baden-Württembergs. An vielen Zielorten ist Geschichte noch heute eine
erfahrbare Größe.


Blick vom Hohenstaufen
Hohenstaufen:
Stele auf dem Plateau des Hohenstaufen, auf dem einst eine  Kaiser
burg stand -
2002 errichtet aus Anlass des 750. Geburtsjahres von Konradin
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