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Die Spuren der Staufer sind die Spuren einer
bedeutenden mittelalterlichen
Dynastie, die das
Bild des Mittelalters prägte wie kaum ein anderes Herrschergeschlecht.
Mit Friedrich von Staufen, der Kaiser Heinrich
IV. auf dessen Gang nach
Canossa begleitete und
daraufhin in den Adelsstand erhoben wurde,
traten
die Staufer
1076 in`s Rampenlicht der
Geschichte.
Der Stauferkaiser, Friedrich I. Barbarossa, der
1190 während des 3. Kreuzzuges
unter mysteriösen
Umständen ertrank, weitete den Herrschaftsbereich
aus. Seine Nachfahren bauten das "Heilige
Römische Reich Deutscher Nation" weiter aus.
Mit der Enthauptung des erst 15-jährigen
Konradin, der nach Italien zog, um
seine
Ansprüche auf das staufische Erbe durchzusetzen,
verschwand 1268 das Geschlecht der Staufer
wieder von der mittelalterlichen Weltbühne. |