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Ob
im neblig feuchten Dampfbad oder im Wüstenklima
der Sauna? Jeder Typ sucht sich die behagliche
Wärmequelle für seine individuellen Wellness und
Beaty-Aktivitäten.
Finnische Saune:
Einraumbad mit hoher Lufttemperatur - unter der
Decke
können 100 Grad erreicht werden - und einer
geringen Luftfeuchtigkeit von 15%. Der Klassiker
unter den Heißluftbädern hat drei Stufenbänke und
einen Ofen mit Wärmespeichersteinen. Ein Aufguss
darüber, wenige Minuten vor Verlassen der Sauna,
steigert die Luftfeuchtigkeit. Vergleichbar sind
Kelosauna, Blockhaussaune, Erdwallsaune.
Biosauna/Sanarium: Mischung aus Sauna und
Dampfbad mit Temperaturen von 45 bis 60 Grad und
einer Luftfeuchtigkeit von 40% bis 55%. Leise
Musik oder Farblicht intensivieren den
Entspannungseffekt.
Römisch-irisches Bad: 42 bis 45 Grad
Lufttemperatur und 80% bis 100% Luft-Feuchtigkeit
(Nebel).
Irisches Bad: Feucht-Warmluft.Bad mit etwa
50 Grad bei gemäßigter Luftfeuchtigkeit (kein
Nebel).
Russisches Bad (Banja): 40 bis 50 Grad und
hohe Luftfeuchtigkeit, die durch das Begießen
heißer Ofensteine erzeugt wird.
Türkisches Bad (Hamam): Mehrraumbad mit
Warmluftraum (40 Grad) und Heißlufträumen (50)
Grad, hohe Luftfeuchtigkeit, kein Nebel.
Arabisches Bad (Rasul): Orientalisches Bad
mit Anwendung verschiedener Schlämme für Gesicht,
Körper, Gesäß und Rücken, die bei ca. 50 Grad
leicht auf der Haut antrocknen. Bei steigender
Raumtemperatur (bis 55 Grad) werden die Schlämme
leicht einmassiert (Peeling,
Durchblutungssteigerung) und durch zunehmende
Luftfeuchtigkeit in Form von Dampfschüben,
Nieselregen und Tropendusche gelöst.
Caldarium: Warmluftraum mit 45 bis 50 Grad
Celsius und 50% bis 60% Luft-feuchtigkeit
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