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 Die Geschichte des Spargels  


beginnt schon 2000 Jahre vor Chr., lateinisch "asparagus" genannt.
Die Ägypter, Griechen und Römer haben ihn angebaut und kultiviert. Im
Mittelalter war Spargel eine begehrte Heilpflanze gegen allerlei Zipperlein.
Erst der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. hat den Spargel, das
königliche Gemüse, für die Neuzeit wieder entdeckt.

Der pfälzische Kurfürst Carl Ludwig, Vater der berühmten Liselotte von der
Pfalz,  lies schon im 17. Jh. im heutigen Schlossgarten seiner Sommerresidenz
in Schwetzingen das "königliche Gemüse" züchten. Von dort verbreitete sich der Spargel im 18. Jh. schrittweise auch in die höfischen Küchen der benachbarten Fürstentümer. Lange Zeit war so der Genuss des Spargels ausschließlich kirchlichen und weltlichen "Hochwohlgeborenen"  vorbehalten. 

Erst in jüngerer Zeit wurde der Spargel auch als sehr gesundes und den
gestressten Körper entschlackendes Gemüse erkannt. Eine Spargel-Kur gehört seit dem zu den angenehmsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Und schlank macht er wegen seiner hohen Ballastanteile auch noch.

Die wichtigsten Anbaugebiete in Deutschland
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen,
Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Nachfrage
ist jedoch größer als das heimische Angebot. Deutschland importiert deshalb
40% seines Spargelkonsums aus Frankreich, Italien, Holland, Israel, Spanien
und Ungarn.

Spargel ist als  natürlicher
Schlankmacher

eine Delikatesse
mit sehr wenig
Kalorien –
100 g Spargel
haben nur 15 Kalorien

Diätischer Wert des
Spargels:

Spargel fördert die
Entschlackung, ist
bestens geeignet für
Zuckerkranke,
bei Nierenleiden,
Wassersucht und
Darmträgheit
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