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Badische
Spargelstrasse |
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Schwarzwald mit Rekordstand auf der CMT
16.01.2010
Die Ferienregion Schwarzwald präsentiert sich auf der heute
eröffneten Urlaubsmesse CMT in Stuttgart mit einem neuen
Aussteller-Rekord: Fast 200 Orte, Regionen,
Werbe¬gemeinschaften, Verbände und Einzelaussteller zeigen
unter der gemeinsamen Marke „Schwarzwald –
herz.erfrischend.echt.“ ihre Angebote. Auch der
Gemeinschaftsstand in Halle 6 ist mit mehr als 800
Quadratmeter Fläche so groß wie nie zuvor.
Für die kommende Urlaubssaison stellt man sich im Schwarzwald
weiter auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Gäste ein: Die
Qualitätsinitiative „Schwarzwald Balance“ setzt auf
Wellness-Angebote mit Schwarzwälder Produkten, die
Qualitätsinitiative „Echte Gastlichkeit“ auf Hotels und
Gasthäuser mit dem typischen Schwarzwälder Flair. Und für
aktive Urlauber soll ein schwarzwaldweites Netz mit
Aufladestationen für batterieunterstützte Elektro- Fahrräder
aufgebaut werden.
Der Schwarzwald-Stand auf der CMT ist in Halle 6 neben dem SWR
nicht zu übersehen. Besucher können dort auch ein
Fallers-Erlebniswochenende mit Schauspielern der Serie „Die
Fallers – eine Schwarzwaldfamilie“ gewinnen. Die Messe ist vom
16. bis 24. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
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Die Badische Spargelstraße heute
Nach der Anbaufläche ist die Region Baden – von der Kurpfalz
im Rhein/Neckardreieck bis zu den südlichen
Ausläufern auf der Höhe von Baden-Baden – mit einer
Anbaufläche von 1.690 ha. (2007) nur das sechstgrößte
Anbaugebiet in Deutschland. Niedersachsen mit ca. 4.180 ha.,
Nordrhein-Westfalen mit 2.850 ha und Brandenburg mit 2.680 ha.
liegen weit davor. Einige Besonderheiten heben diese
Spargelregion jedoch hervor und machen sie mit Recht zum Ziel
vieler Urlauber, nicht nur zur Spargelzeit.
Baden hat, das ist die übereinstimmende Meinung der Fachleute,
die besten Bodenverhältnisse für den Spargelanbau. Der
leichte, sandige und wasserdurchlässige Boden der Rheinebene
erwärmt sich im Frühjahr schnell und verfügt über ausreichend
Humusqualitäten. Der berühmte Schwetzinger Spargel „das
Schwetzinger Gold“ hat sich genau aus diesem Grund als
absoluter Standard für Spitzenqualität "herausgeschält".
Ferienstraße seit 1995
In Reilingen, einem kleinen Nachbarort von Schwetzingen, hatte
der findige Bürgermeister, Helmut Müller,
die Idee, eine „Badische Spargelstraße“ zu etablieren. Er fand
schnell Unterstützung beim Landkreis und seinem Landsmann, dem
damaligen Landwirtschaftsminister, Dr. h.c. Gerhard Weiser. So
konnten die behördlichen Hürden rasch genommen werden und in
Anwesenheit weiterer Honoratioren am 24. Mai 1995 die
Einweihung der „Badischen Spargelstraße“ und deren lückenlose
Beschilderung gefeiert werden.
Bürgermeister Müller dachte schon damals über den
„Spargelteller-Rand“ und die im Jahreskalender eher kurze
Spargelsaison - von Mitte April bis 24. Juni - hinaus. Eine
Reihe von Residenzstädten säumen die "Badische Spargelstraße":
beginnend mit Schwetzingen, überleitend nach Bruchsal,
Karlruhe, Rastatt und Baden-Baden. Eine liebliche, flach
angelegte, Landschaft, begleitet von Vater Rhein, der zu jeder
Jahreszeit für ein ausgeglichenes Klima sorgt. Zwischen den
berühmten Zielorten liegen gleich einer Perlenschnur Dörfer
und Gemeinden, die - nicht nur während der Spargelsaison -
entdeckenswerte Kleinode für Radfahrer und Wanderer zu bieten
haben.
Nicht zu vergessen der Badische Wein, vorweg der Riesling, der
hier prächtig gedeiht und eine innige
Bruderschaft mit dem Badischen Spargel eingeht. Pfälzer- ,
Badische- und Elsässer-Küchenkunst vollenden das meist
bodenständige Angebot vom ländlichen Gasthaus bis zur hoch
gelobten Sterneküche in den Städten.
Karlsruhe ist für die geteilte Routenführung die Zäsur. „Man
sieht nur, was man weiß!“, sagte schon Theodor Fontane. So
fängt die „Badischen Spargelstraße“ all die Sehenswürdigkeiten
und erlebenswerten Events der Städte und romantischen Orte ein
und macht sie dem Reisenden bereitwillig verfügbar.
Zwei Teilrouten
Die Nord-Route, beginnend in der ehemaligen Residenz
Schwetzingen, führt über Nebenorte nach Walldorf und über
Graben-Neudorf zur Residenzstadt Bruchsal. Endet dann zunächst
in der Residenz-Hauptstadt Karlsruhe. Hier beginnt die
Süd-Route, die über die Festungsstadt Rastatt mit seinen
beiden Schlössern und
- unweit der weltberühmten Kurstadt
Baden-Baden - nach Scherzheim, einem Teilort von Lichtenau,
führt.
Der Spargel, das edle Gemüse, ist für viele Reisende, die dem
Frühling - der vom Rhonetal hier zuerst nach Deutschland kommt
– seit der Gründung der „Badischen Spargelstraße“ ein
willkommener „Reiseführer“ zu kulturellen und lukullischen
Genüssen. Auch außerhalb der Spargel-Saison hat diese
Landschaft viel zu bieten. Die gepflegten Parks der Residenzen
mit ihrer Blütenpracht, vielen Festivals und kulturellen
Angeboten,
Wellness-Tempel der Hotels sind ein
Reise wert. Zum
Saisonauftakt versteht es diese Region geschickt, jedem
„Spargelbund“ ihre Highlights beizupacken. Mit garantierter
Langzeitwirkung.
Guido Rey
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in Kürze ...
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Spargel-Saison - von Mitte April bis zum Johannistag am
24. Juni
Reichlich Zeit, etwas für
die Gesundheit zu tun. Die wohltuende Wirkung dieses
"königlichen Gemüses" zur
Entwässerung und Blasenstärkung ist seit Jahrhunderten bekannt. Heute ist
Spargel ein wichtiger
Bestandteil jeder Frühjahrs-Schlankheitsdiät. Dabei ist Spargel, in
hunderten Rezepten vorgeschlagen, ein
äußerst genussreiches Lebensmittel, besonders weil er sich so schön mit
gutem Wein genießen lässt.
Spargel wird inzwischen in mehreren Regionen in Deutschland angebaut. Aber
die besonders geeigneten,
weil sandigen Böden und das milde Klima der Rheinebene bringen - besonders
im Gebiet zwischen
Bruchsal und Schwetzingen - einen weißen Spargel hervor, der als der
köstlichste, qualitativ beste aller
Spargel, gehandelt wird.
Die wohl berühmteste Sorte heißt "Schwetzinger Meisterschuss".
Hier in Schwetzingen ist der Spargel, vom französischen Hof kommend,
wieder entdeckt worden. Von hier
aus verbreitete sich das kostbare Gemüse zu den anderen höfischen Küchen
und war zunächst nur den
Hochwohlgeborenen vorbehalten. So ist es eigentlich logisch, dass die
einzige Ferienstraße, die sich
thematisch auf den Spargel bezieht, hier ihren Startpunkt hat. Die
"Badische Spargelstraße" beginnt in
Schwetzingen und führt über Karlsruhe bis hin nach Lichtenau-Scherzheim,
etwas südlich von Baden-Baden
nahe dem Rhein gelegen.
Die "Badische Spargelstraße" erschöpft sich nicht mit der
Auflistung bekannter Spargel-Orte
und Spargel-Restaurants in dieser Region Nordbadens. Die Gründer der
"Badischen Spargelstrasse" haben
es sich zu Recht zur Aufgabe gemacht, die Reize der Landschaft, die reiche
geschichtliche Tradition und die
herausragenden Sehenswürdigkeiten entlang dieser Route bekannt zu machen.
Mit der Präsentation der BADISCHEN SPARGELSTRASSE auf der INTERNET-Plattform der DEUTSCHEN
FERIENSTRASSEN ist es jetzt möglich, die vielen Glanzpunkte und Anlässe
für eine Reise auf der "Badischen
Spargelstraße" dem interessierten User jederzeit zugänglich und die
Informationen auf dem aktuellen
Stand zu halten. - Sogar Pauschalangebote von Ferienorten und Hotels
können online reserviert
werden. So macht sich die Region für Kurzurlauber, ob als Wanderer oder
Radler, bekannt.
Die knapp 8 Wochen Spargelsaison sind viel zu kurz für diese liebliche
Landschaft zwischen Kurpfalz und
Elsass. Zu allen Jahreszeiten findet der Gast hier Abwechslung,
Entspannung in freier Natur und Freude auch
bei kulturellen Events.
Guido Rey
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Informationen auch durch:
Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3, 68799
Reilingen,
Tel. 06205/952-209, Fax 06205/952-210
e-mail:
andrea.ballreich@reilingen.de
07251 40047 |
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