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Die Schwarzwald-Tälerstraße zeichnet sich
als Ferienstraße durch eine
Besonderheit aus,
trägt deshalb zu Recht diesen Namen. Generell
folgt sie der
Murg, durch wildromantische - teils
alpin anmutende - Felseinschnitte, einem typischen Schwarzwaldfluss der unterhalb dem Schliffkopf - nahe
der „Schwarzwald-Hochstraße“-
entspringt.
Weite
Einschnitten in Seitentäler mit
Bächen
und saftigen Wiesen, einer vielfältigen Fauna
und Flora, machen die „Schwarzwald-Tälerstraße“
zur Entdeckung für Naturfreunde, Wanderer,
Radfahrer oder Biker.
Wegen der Enge in den Dörfern
entstanden in den Tälern Heuhütten zur
Lagerung
der im Winter dringend notwendigen Heureserven.
Einwanderer aus
Tirol brachten
die Idee in die
Murgseitentäler mit der nördlich der Alpen
einzigartigen Bauweise der hölzernen Heuhütten. Das gelagerte Heu wurde im Winter mit
Schlitten oder mühsam auf dem Rücken ins Tal
gebracht. Heute geben diese “Heuhüttentäler“
der
Kulturlandschaft ein einzigartiges und
deutschlandweit einmaliges Gesicht.
Nach der Rodung der Wälder links und rechts der
Murr breitet sich die Holzwirtschaft vor etwa
250 Jahren weiter in
den Tälern aus. Bis heute weiden in den
Seitentälern
um Gausbach Ziegen, Schafe und
Rinder auf saftigen Wiesen und moderaten Hängen
die so vom Verwuchs frei gehalten werden.
Der regionalen Gastronomie ist es recht, sie
versorgt sich gerne mit frischem,
unbelastetem Fleisch aus der Nachbarschaft. Schwarzwälder Spezialitäten,
köstlich zubereitet von der heimischen
Gastronomie, sind willkommener
Genuss nach
Ausflügen
mit der Familie, Radfahren oder Biken.
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