Presseinformation

Schwäbische AlbStrasse

 

 

 

 

 

                                                                                                                                         

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Einheitliche Wanderwegebeschilderung auf der      
12.01.2012 Schwäbischen Alb
Kooperation zwischen dem Schwäbische Alb Tourismus¬verband und dem Schwäbischen Albverein
Der Schwäbische Albverein e.V. und der Schwäbische Alb Tourismus e.V. (SAT) arbeiten künftig noch stärker zusammen. Dies gaben Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Schwäbischen Albvereins, und Thomas Reumann, SAT-Vorsitzender und Landrat des Landkreises Reutlingen, am 9. Januar bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Wichtigster Inhalt der Kooperation ist die Umsetzung eines neuen, einheitli-chen Beschilderungssystems auf der gesamten Schwäbischen Alb.

Die Schwäbische Alb ist ein Wanderparadies, sind sich Rauchfuß und Reumann einig. Doch noch herrscht in der Region eine beträchtliche Schildervielfalt; neben der Beschilderung des Schwäbischen Albvereins für sein Grundwegenetz existieren vor allem bei örtlichen Rundwegen zahlreiche unterschiedliche Beschilderungssystematiken. Dass hier dringend eine Vereinheitlichung nötig ist, haben der Schwäbische Albverein und der Tourismusverband erkannt: Sie setzen jetzt ein einheitliches und flächendeckendes Wegeweisungssystem für die gesamte Schwäbische Alb um, das kompatibel zu den Nachbar¬regionen in Baden-Württemberg ist. Landrat Thomas Reumann sprach von einem "historischen Beschluss", der sich an den Bedürfnissen des modernen Wanderers orientiere. Und zwar albübergreifend: Immerhin umfasst das Verbandsgebiet mehr als 160 Kommunen und 10 Landkreise.

Eine Besonderheit des neuen Beschilderungskonzepts, das auf der bisherigen Albvereins-Systematik aufbaut, ist, dass auch die örtlichen Rundwege einbezogen werden. Hellgrüne Schilder signalisieren künftig den Wanderern überall auf der Schwäbischen Alb, dass sie sich auf einem örtlichen Rundwanderweg befinden. Fernwanderwege und Verbindungswege bekommen etwas größere, gelbe Wegweiser, die jedoch gleich aufgebaut sind wie die der Rundwege. Somit trägt das neue Wege- und Beschilderungskonzept erheblich zu mehr Qualität im Wandertourismus

Jürgen Steiner, Geschäftsführer des Schwäbische Alb Tourismus e.V., erläuterte den hohen Stellenwert des Wanderns auf der Alb. „Ein wichtiges Leitprodukt des Tourismusverbands ist 'ErlebnisWandern mit Genuss', was für Wanderwege mit besonderer Erlebnisqualität in Verbindung mit regionaler Küche steht“, sagte Steiner. Auf diese Weise werde das Markenversprechen der Schwäbischen Alb „Zeitreisen. Aktiv. Genießen.“ durch konkrete Angebote erlebbar. Schließlich lasse sich die bedeutende Natur- und Kulturgeschichte des „WeltKulturGebirges“ hervorragend erwandern, zum Beispiel auf dem Neandertaler- oder dem Meteorkraterwanderweg.

Urlaubern, die die Region kennen lernen möchten, legt Steiner die Wanderwege mit Prädikat besonders ans Herz, denn diese großteils natur belassenen Wege stehen für abwechslungsreiche Wegeführung und viel Erlebnispotential. „Der Star der Prädikatswege der Region ist der Albsteig,“ erklärte Jürgen Steiner. Der vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnete Fernwanderweg ist auch bekannt als Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins. Mit seinem Verlauf entlang des Albtraufs von Donauwörth nach Tuttlingen, über Wacholderheiden und durch lichte Mischwälder, vorbei an zahlreichen Aussichtsbalkonen und kulturhistorischen Höhepunkten stehe er für die gesamte Vielfalt der Schwäbischen Alb. Alle Prädikatswege der Region, weitere Themen- und Erlebnispfade, Wandergastgeber und Arrangements speziell für Wanderer hat der Schwäbische Alb Tourismus nun in einem neuen Wandermagazin zusammengefasst. Die Broschüre mit dem Titel „ErlebnisWandern mit Genuss“ erscheint rechtzeitig zur Reisemesse CMT in Stuttgart, wo sich der SAT vom 14. bis 22. Januar mit einem Stand in Halle 6 präsentiert.

Weitere Infos:
Schwäbische Alb Tourismus e.V., Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel. 07125/948106, Fax 07125/948108, info@schwaebischealb.de, www.schwaebischealb.de.

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Charlottenhöhle in völlig neuem Licht                      28.08.2011
Hochmoderne LED-Beleuchtung setzt die Tropfsteingebilde dramatisch in Szene

Mit 587 Metern Länge ist die Charlottenhöhle in Giengen-Hürben nicht nur die längste begehbare Schauhöhle auf der Schwäbischen Alb, sondern auch eine der längsten in ganz Süddeutschland. Entdeckt im Jahr 1893, erhielt sie ihren Namen von der damaligen Königin Charlotte von Württemberg. Bereits seit der ihrer Entdeckung ist die Höhle für die Öffentlichkeit zugänglich. Die erste elektrische Beleuchtung stammte ebenfalls aus dem Jahr 1893 und wurde um 1960 letztmals moderni-siert. Höchste Zeit also, der Höhle einmal wieder etwas neuen Glanz zu verleihen.
Genau das ist in den letzten Monaten auf Initiative der Stadt Giengen und des Höhlen- und Heimatvereins Giengen-Hürben geschehen. Dank Unterstützung durch das Förderprogramm LEADER der Europäischen Union ist es gelungen, eine hochmoderne und vollständig neue LED-Beleuchtung in der Höhle zu installieren. Im Unterschied zur alten Beleuchtung verleihen die kleineren LED-Lampen der Höhle durch einzelne, gezielt gesetzte Lichtpunkte mehr Struktur und Tiefe als bisher. Die Besucher erwartet eine völlig andere Farbgebung; Besonderheiten wie die teilweise sehr bizarren Tropfsteinformationen werden zudem viel besser und dramatischer in Szene gesetzt. So erscheint die Höhle geheimnisvoller und ursprünglicher – die Urzeit, in der noch Bären in der Höhle lebten, wird zum Greifen nah. Und selbst Besuchern, die die Höhle bereits kennen, erscheint sie komplett anders als bislang.
Klein, Groß und alle, die auf die neue Beleuchtung gespannt sind, können das Tropfsteinparadies in seinem neuen Glanz ab sofort besichtigen. Weitere Informationen zur HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben mit der Charlottenhöhle sind im Internet unter www.baerenland.de erhältlich.

Kontakt: HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben, Lonetalstr. 61, 89537 Giengen-Hürben, Tel.: 07324 / 987146, Fax: 07324 / 986043, hoehlenerleb-niswelt@giengen.de, www.baerenland.de

 
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950 Jahre Haus Hohenzollern                                   29.08.2011

950 Jahre alt wird das Haus Hohenzollern in diesem Jahr und das feiert das Ferienland Hohenzollern schon das ganze Jahr mit zahlreichen Events, aber auch mit spannenden Ausstellungen zur Geschichte. So wird im Hohenzolle-rischen Landesmuseum in Hechingen noch bis 31.12.2011 eine Sammlung zur Geschichte der Stadt Hechingen und des Landes Hohenzollern gezeigt.
Schloss Sigmaringen präsentiert vom bis Ende des Jahres 2011 die Ausstellung „Kleidung. Macht. Geschichte“. Prächtig gewandete Grafen, Fürsten und Fürstinnen begleiten die Besucher durch die Räume und zeigen Schmuck und Accessoires, Musikinstrumente und Waffen, Gemälde und Archivalien. Briefe und Tagebücher gewähren facettenreiche Einblicke und berichten von der wechselvollen Geschichte des Hauses Hohenzollern.
In Gammertingen ist im Alten Oberamt die Hohenzollern-Ausstellung jeden Sonntagnachmittag vom 30.9.-27.11.2011 geöffnet.
Ebenfalls passend zum Jubiläumsjahr ist die Fertigstellung der Außenreno-vierung der ältesten Kirche Hohenzollerns, der Weilerkirche bei Haigerloch-Owingen. Noch bis 31. 10. 1011 findet dort jeden 2. Sonntag im Monat um 14.00 Uhr eine Führung statt.
Informationen: Geschäftsstelle des Ferienlandes Hohenzollern (Tel. 07433/92 1139, www.ferienland-hohenzollern.de, www.zollernalb.com).

 

 

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Auf den Spuren von Rittern und Königen                                                                   06.10.2010

Herbstliche Ausflugsziele zu Schlössern, Burgen
und historischen Orten der Schwäbischen Alb

 

Bad Urach. Wenn die Tage kürzer werden und die Saison für ausgedehnte Wanderungen über die Schwäbische Alb allmählich ausläuft, dann rücken Ziele ins Blickfeld, die auch im Herbst und bei kühler Witterung ausgesprochen reizvoll sind. Zum Beispiel die zahlreichen Burgen und Schlösser dieses Gebirges.

 

Besonders glanzvoll präsentiert sich das Hohenzollern-Schloss Sigmaringen auf einem Felsen hoch über der jungen Donau. Täglich lassen sich Besucher durch 15 fürstliche Prunksäle führen, besichtigen die beeindruckende Waffensammlung, die aus neun Jahrhunderten zusammengetragenen Kunstschätze und die prachtvollen Kutschen und Sänften im Marstallmuseum. Bei Themen- und Erlebnisführungen schlüpfen die Schlossführer in historische Rollen, erzählen spannende Geschichten und bringen den Besuchern das Alltagsleben der Schlossbewohner nahe (Tel. 07571/729-230, www.schloss-sigmaringen.de).

 

Mit seiner unvergleichlichen Lage, den alte Ritterherrlichkeit ausstrahlenden Gebäuden und Sälen und der Schatzkammer voll edlem Schmuck und wertvollen Kostbarkeiten begeistert Burg Hohenzollern die Besucher aus aller Welt. Auch in der Wintersaison ist die Burg täglich von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet. Am 16. und 17. Oktober 2010 feiert der Silcherchor Zollernalb sein 75-jähriges Jubiläum mit zwei Galakonzerten im Grafensaal der Burg (Karten: Tel. 07471/37 39). Vom 26. bis 28. November verwandeln sich Burghof und einige Gebäude in einen königlichen Weihnachtsmarkt mit exklusivem Angebot in einzigartiger Atmosphäre (Tel.  07471/2428, www.hohenzollern.com).

 

Noch vor den Hohenzollern haben die Staufer von der Schwäbischen Alb aus einen Siegeszug durch Europa angetreten. Zu ihren Stützpunkten in Heidenheim, Sontheim-Brenz und Burg Katzenstein führt eine eintägige Bustour, die mit Hilfe der Touristinfo Heidenheim organisiert werden kann. Wie die Staufer ihre Regierungsgeschäfte handhabten, vermittelt eine Führung auf Burg und Schloss Hellenstein mit einem Schlenker durch die Altstadt Heidenheims. Welch wesentliche Rolle der Glaube im Leben der Herrscher spielte, davon zeugt die Galluskirche in Sontheim-Brenz, bedeutendster Sakralbau im Kreis Heidenheim. Dritte Station der Staufer-Bustour ist Burg Katzenstein bei Dischingen. Errichtet auf staufischen Grundmauern aus dem 12. Jahrhundert, zählt die Burg mit ihrer romanischen Kapelle und dem zwanzig Meter hohen Katzenturm zu den ältesten noch erhaltenen Burganlagen aus romanischer Zeit (Tel. 07321 321 4910, E-Mail: tourist-information@heidenheim.de).

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Die kulturelle Wiege der Menschheit                                     01/09
GeoPark Schwäbische Alb - Einblicke in die Erdgeschichte

Bad Urach. Wo ist es heute noch möglich, verschiedene Epochen und Phänomene der Erdgeschichte, die seit gut 200 Millionen Jahren andauern, unmittelbar und in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben? Vielleicht in einem Hollywood-Film oder einem Jules-Verne-Roman, ganz sicher aber bei einem Ausflug auf die Schwäbische Alb, der unvergleichlichen Mittelgebirgslandschaft im Herzen Baden-Württembergs.
Die Schönheit über und die Magie unter der Erde, unverwechselbare Landschaften und einzigartige Höhlen geben dem GeoPark Schwäbische Alb die besondere Faszination. Der weithin sichtbare Albtrauf, Zeugenberge, die Hochflächen, Wacholderheiden, Silberdisteln, Mischwälder, Meeresriffe
– die oberirdische Alb verbindet das Gestern mit dem Heute als Ergebnis einer langen, natürlichen Entwicklung. Der „Hohle Fels im Achtal bildet heute zusammen mit den drei Höhlen im Lonetal und bei Blaubeuren, Vogelherd, Hohlenstein-Stadel und Geißenklösterle, ein weltweit wichtiges Forschungszentrum im Blick zurück auf die Anfänge der menschlichen Kultur.
Ein aus Elfenbein geschnitzter Wasservogel ist die älteste bekannte Darstellung eines Vogels. Weitere plastische Kunstwerke von Pferd, Bison und Bär oder die weltbekannte Elfenbeinfigur des Löwenmenschen wurden in Höhlen der Schwäbischen Alb gefunden. Sie stammen aus der Altsteinzeit und sind über 30.000 Jahre alt. Alle diese Figuren zählen zu den ältesten Beispielen plastischer Kunst weltweit. Ebenso alt ist eine Flöte aus Schwanenknochen, gefunden bei Blaubeuren, die als ältestes Musikinstrument der Welt gilt. Die Schwäbische Alb mit ihrer weit zurück reichenden Geschichte wurde u.a. aufgrund dieser kulturhistorischen Einzigartigkeiten 2005 von der UNESCO als GeoPark ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Regionen, die ein besonderes geologisches, kulturhistorisches, archäologisches sowie ökologisches Erbe enthalten, dessen Bedeutung, Seltenheit und Schönheit kennzeichnend für eine Landschaft ist. Daher trägt die Alb noch zwei weitere Gütesiegel: Nationaler- und Europäischer GeoPark der UNESCO. Die Schwäbische Landschaft darf also zurecht als eine weltweit anerkannte kulturelle Wiege der Menschheit gelten.
Weitere Informationen enthält die Broschüre Abenteuer GeoPark, erhältlich bei GeoPark Schwäbische Alb e.V. Altes Lager R 13, 72525 Münsingen-Auingen,
Tel. 07381/501575, Fax 07381/501277, E-Mail: info@geopark-alb.de,
Internet: www.geopark-alb.de

 

 

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DIE SCHWÄBISCHE ALB-STRASSE - mehr als nur eine Touristik-Route

Obwohl sie für den Verkehr gut erschlossen ist, ist die Schwäbische Alb in weiten Teilen eine urtümliche,   unverbrauchte Landschaft geblieben. Buchenwälder, Wacholderheiden, Jurafelsen, Höhen, Kuppen und verschlungene Täler sind charakteristisch für dieses Mittelgebirge, das sich quer durch Baden-Württemberg  erstreckt. Für viele Menschen ist die Alb, mit ihren unzersiedelten Landschaftsräumen, der frischen Luft und  den heilsamen Quellen, mit ihrer Weite, Stille und Einsamkeit heute ein wertvolles Erholungsgebiet.  Vielerorts stößt man auf erstaunliche Naturschönheiten.

Von den rund 500 Höhlen der Schwäbischen Alb sind viele als Schauplätze einer faszinierenden "Unterwelt"  den Besuchern zugänglich. Die Schwäbische Alb ist aber nicht nur die höhlenreichste, sondern auch eine der  burgenreichsten Landschaften in Deutschland. Neben einer Vielzahl von zum Teil bedeutenden Schlössern,  Burgen und Ruinen stehen auch die Stammburgen zweier Kaisergeschlechter - der Staufer und der  Hohenzollern - auf den Höhen der Schwäbischen Alb. Beiden Geschlechtern ist jeweils eine Touristikstraße  gewidmet, die "Straße der Staufer" und die "Hohenzollernstraße". Diese Routen vermitteln vielfältige  Einblicke in die spezielle Geschichte und Kultur dieser Herrscherhäuser und der von ihnen beherrschten  Stammlande.

Im Gegensatz zu den beiden vorab genannten historischen Straßen, ist die mit der albtypischen Silberdistel  auf grünem Grund ausgeschilderte "Schwäbische Alb-Straße" keine in sich geschlossene Route, sondern  erstreckt sich über die gesamte Alb hinweg von Tuttlingen an der Donau im Südwesten bis nach Nördlingen  im Ries am Nordost-Ende des Mittelgebirges. Auf einer Länge von über 200 km durchstreift sie dabei, quasi  repräsentativ für die Vielfalt der Schwäbischen Alb, deren markanteste Landschaften, führt durch  bedeutende und schmucke Städtchen und Dörfer und zu interessanten Sehenswürdigkeiten und  Naturschönheiten. Selbstverständlich lässt sich eine Reise entlang der Schwäbischen Albstraße auch ideal  mit Abstechern auf die Straße der Staufer und die Hohenzollernstraße verbinden. Dem Reisenden erschließt  sich dabei die Schwäbische Alb nicht nur als eine beeindruckende Natur-, sondern ebenso auch als eine  vielfältige Kulturlandschaft.

Wer in Tuttlingen an der jungen Donau startet, den führt die Route zunächst über die Wander- und Naturlandschaft des Großen Heuberg, wo die höchsten Erhebungen der Alb aufragen. Über Meßstetten, Albstadt und Burladingen gelangt man dann auf die - nomen est omen - Sonnenalb um Sonnenbühl und  Engstingen, wo bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Bärenhöhle und Schloß Lichtenstein an der Strecke  liegen. Hinter St. Johann taucht die Albstraße hinab ins Ermstal, zur bekannten Kur- und Bäderstadt Bad  Urach, um sich sofort danach wieder auf die Albhochfläche um Römerstein und Westerheim hinauf zu  winden. Ein weiteres Mal begibt sie sich ins Tal bei Wiesensteig, und folgt von hier dem Lauf der oberen Fils,  durch Kur- und Heilbäder wie Bad Ditzenbach und Bad Überkingen bis nach Geislingen a.d. Steige. Dort geht  es wieder hinauf auf den Albuch zwischen Böhmenkirch und Heidenheim. Kurz hinter der Opernfestspielstadt  Heidenheim teilt sich dann die Schwäbische Albstraße in 2 Äste: nach Norden über Oberkochen zum  Endpunkt Aalen oder - weiter gen Osten - über das Härtsfeld und vorbei an der berühmten Abteikirche Neresheim in die mittelalterliche Riesstadt Nördlingen.  Über 200 km hat der Reisende bis dahin auf der Schwäbischen Albstraße zurückgelegt und mit Sicherheit  eine immense Fülle unvergesslicher Eindrücke gesammelt, von Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Museen,  Städten und Dörfern, die sich entlang der Route aufreihen. Wer sich die Zeit nimmt, um auch abseits der  Schwäbischen Albstraße noch in eines der vielen wildromantischen Albtäler vorzustoßen, in die nicht direkt an der Albstraße gelegenen Städtchen und Dörfern oder auf der Straße der Staufer bzw. der  Hohenzollernstraße auf Entdeckungsreise zu gehen, der wird diese Fülle an Eindrücken noch um eine Vielfalt  entdeckens- und erlebenswerter Dinge bereichern. Und vielleicht hat man ja das Glück, neben Landschaften,  Burgen, Höhlen und Museen auch noch eines der traditionsreichen Feste oder eine der vielen kulturellen  Veranstaltungen in einer der Albgemeinden mitzuerleben, die zumeist vieles von der Tradition und dem Brauchtum der Schwäbischen Alb erzählen.

Informationen: Schwäbische Alb Tourismusverband, Marktplatz 1, 72574 Bad Urach
TEL  0 71 25-94 81 06  FAX 0 71 25- 94 81 08,
info@schwaebischealb.de
www.schwaebischealb.de.
 

 

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